In der DDR wurden alle Kinder und Jugendlichen mit wenigen Ausnahmen (Sonderschulen und Spezialschulen) von der 1. bis zur 8. bzw. 10. Klasse gemeinsam an der Polytechnischen Oberschule unterrichtet. Der Begriff Polytechnisch sollte die Verbindung von geistig-schöpferischem Denken und praktisch-produktiver Arbeit sowie gesellschaftlich-nützlicher Tätigkeit als grundlegendes Charakteristikum der Schule verankern.