»1-2 % des Jahresumsatzes der LPG mussten dem Kultur- und Sozialfonds zugeführt werden.« Hans Rengert, Die Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion, Löcknitz 2007.
»Wir hatten ein sogenanntes zweites Einkommen aus dem Kultur- und Sozialfonds, und das lag pro Person bei 1.685 Mark der DDR. Dieses Geld haben wir ins Wohnungswesen, ins Essen, in Kinderferienlager und so weiter gesteckt. Wir haben alle Rentner mit einem Mittagessen zu 80 Pfennig versorgt. Die konnten jeden Mittag um 11 Uhr in unserer Betriebsküche essen – sieben Tage die Woche, 30 Tage im Monat – das alles wurde daraus finanziert.« Siegfried Göbel
Kultur- und Sozialfonds
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